bauTraum Netzwerkkampagne Logogoerlitz21 beteiligt sich 2010 an der bundesweiten Netzwerkinitiative bauTraum der Bundesstiftung Baukultur gemeinsam mit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Anliegen der Netzwerkkampagne ist, dass Sensibilisierung und Bildung auf dem Feld der Baukultur ein fester Platz in den Schulen bzw. in der Schulbildung eingeräumt wird und baukulturelle Aspekte im eigenen Lebensumfeld der Kinder und Jugendlichen wie auch im gesellschaftlichen Kontext stärker wahrnehmbar und erlebbar sowie das baukulturelle Umfeld von Kindern und Jugendlichen verbessert werden.

goerlitz21 beteiligt sich mit dem Projekt "Nachbarschaftsgarten" an der Netzwerkintitiative. Im Rahmen des Projekts sollen vorhandene, ungenutzte städtische Räume possitiv aufgeladen und einer öffentlichen Nutzung zugeführt werden. Die Maßnahme soll einerseit sozialen Bedürfnissen nachkommen und die Bürger zu mehr Eigeninitiative anregen.  Mit den Stadtteilschulen im Quartier kooperiert dere Verein um Naturwissen kindgerecht in Form von Naturprojekten und Ausflügen auf spielerische Weise zu vermitteln. Kinder sollen einmal mehr selbst die Möglichkeiten haben Natur zu begreifen und zu erforschen. bauTraum -die bundesweite Netzwerkkampagne

Der Wächterhausverein goerlitz21 und die Jugendbauhütte Görlitz bieten Interessierten (bis 27  Jahre) in einer Seminarreihe die Möglichkeit historische Handwerkstechniken und moderne Restauriermethoden in der Baudenkmalpflege zu erkunden. Die Teilnehmenden testen sehr praxisnah die verschiedenen Arbeitsfelder im Bereich der Baudenkmalpflege, können sich ausprobieren sowie ihre Talente und Fähigkeiten entdecken.

Das ESF geförderte Projekt verfolgt das Ziel das  Interesse von Jugendlichen am Denkmalschutz und an der Denkmalpflege zu wecken und bei ihnen einen Reflexionsprozess in Gang setzen, der auf besondere Weise eine Identifikation mit "ihrem" Denkmal und ihrer Stadt erlaubt. Die Maßnahme kommt andererseits sozialen Bedürfnissen nach gemeinschaftlich nutzbaren Räumen, Frei- und Spielflächen, identitätsstiftender Aufenthaltsqualität des Wohnumfeldes sowie wohnnahen Freizeitangeboten nach, mit denen gesellschaftliches Leben seinen Ausdruck im Städtischen findet und die wesentlich zur Integration der Bewohner beitragen können. mehr

Gefördert durch:

Reinhart Koselleck, einer aus Görlitz, gehörte zu den führenden deutschsprachigen Historikern. Er wurde 1923 in Görlitz geboren, studierte in Heidelberg und erhielt dort 1965, in Bielefeld 1972 einen Lehrstuhl. 1988 emeritiert, lehrte er lange Zeit in den USA. Im Heidelberger Arbeitskreis Sozialgeschichte hatte er zusammen mit Otto Brunner und Werner Conze ein begriffsgeschichtliches Lexikon konzipiert. Die Herausgabe des Lexikons wurde Kosellecks Lebenswerk; erst 1990 erschien der letzte Band Geschichtliche Grundbegriffe. Das Deutsche Literaturarchiv Marbach und das Bildarchiv Foto Marburg haben den wissenschaftlichen Nachlass des Historikers Reinhart Koselleck erhalten.

NZZ Folio Interview mit Reinhart Kosselck

Leere Schaufenster durch Vereine und Initiativen gestalten zu lassen, hat in Görlitz bislang das Quartiersmanagement auf der Berliner Str. organisiert. Durch Abbau der Personalstelle und dem Aus für die aus EFRE-Mitteln geförderte Einrichtung zum Ende 2007 hat der Verein beschlossen das Projekt weiter zu führen und die Erfahrungen aus den Jahren 2006/2007 in ein breit gefächertes Projekt mit Unterstützung anderer Vereine, Verbände und Einrichtungen einfliessen zu lassen.

Alle Anfragen zur Nutzung bitte an die Adresse des Vereins unter dem Vermerk ´Stichwort Showcase´

Über die Kernstädte als Wohnstandort hat eine lebhafte öffentliche Diskussion begonnen. Stadtpolitik, Stadtplanung und Wohnungswirtschaft haben die Hoffnung, mit der neu entfachten Debatte das Wohnen in die Innenstädte zurück zu holen und die Gefahr der "Verödung" durch "neue Urbanität" wenn nicht zu beenden, so ihr doch wenigstens entgegenwirken zu können. Wenn sich das Baulandangebot in der Stadt verbessert, weil aufgrund der Aufgabe von Produktionsstätten und der Konversion industrieller Anlagen gute innerstädtische Lagen dem Wohnen zugeführt werden können, wächst die Bedeutung des "Städtischen".

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Das Fahrrad und die eigenen Füße sind die umweltschonendsten Verkehrsmittel – abgasfrei, leise und flächensparend. Durch eine gesteigerte Attraktivität des Fuß- und Radverkehrs sollen Autofahrer für einen Umstieg auf diese umweltschonenden Verkehrsmittel gewonnen werden. Hierfür werden für die Stadt Görlitz Handlungskonzepte entwickelt, die in eine verkehrspolitische Gesamtstrategie münden. (weiter)

Ungenutzte Görlitzer Häuser und damit auch Stadtteile (hoher Leerstand aufgrund des grossen Wohnungsüberhanges), will der Verein goerlitz21 mit dem Projekt „Belebte Räume – goerlitz living room“ zu neuem Leben erwecken. Beim Fonds Soziokultur ist jetzt ein Antrag für das 1. Quartal 2008 eingereicht worden das Projekt finanziell zu unterstützen.

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goerlitz21 beteiligt sich bei einem Projektaufruf des Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung. Die Projekte im Themen- und Handlungsbereich der Stadt und Regionalplanung sollen neu und innovativ sein, Modellcharakter haben und von mehreren Partnern getragen werden.

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