Zentral in der Innenstadt von Görlitz steht die CoWorking Initiative Görlitz vor der Eröffnung eines ersten Hauses für die Kreativwirtschaft. CoWorking Görlitz ist eine Plattform, die den Ansprüchen von unabhängigen Kreativen und Wissensarbeitern gerecht wird und ihre Möglichkeiten erweitert. In einer Mischung aus entspannter Kaffeehaus-Atmosphäre und konzentriertem Arbeitsumfeld legen wir Raum zwischen Arbeit und Privatsphäre an, in der Innovation und Kreativität gefördert wird.

In einer ersten Aktion werden nach Besichtigung der Räumlichkeiten weitere Mitstreiter für das Projekt gesucht. Wir bieten auf rund 240 qm Platz für Innovation, Kreativität und professionelles Arbeiten. Es gibt WLAN, fixe und flexible Arbeitsplätze, Meetingräume, ein Telefonzimmer, Büroorganisation und Desk Service sowie das haus | café. Offen für Freiberufler aus der Kreativszene: Grafiker, Programmierer, Fotografen, Architekten, Designer, Startups, eine Konzertagentur, Buchhalter, Akademiker, Rechtsanwälte, NGO’s, Übersetzer, Videokünstler, Journalisten und Blogger. Kontakt 03581 727537 publicus media ag

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Fotorechte: viatoura AGDie östlichste Stadt Deutschlands, Görlitz an der Neiße, für viatoura eine der schönsten Altstädte Mitteleuropas.
Ziel eines aus Mitteln des Programms Stärken vor Ort geförderten Projektes des Vereins goerlitz21 und der Jugendbauhütte Görlitz ist die berufliche Integration bzw. Orientierung der TeilnehmerInnen in der praktischen Anwendung von historischen Handwerkstechniken und modernen Restauriermethoden in der Baudenkmalpflege. Noch sind einige wenige Plätze verfügbar. Nach der Orientierung winkt den Teilnehmern eine Verlängerung der Arbeit in der Jugendbauhütte. Genügend zu tun, gibt es in einer Stadt wie Görlitz immer. (weiter)

Für Hidden Places 2009 werden 15 Stipendien vergeben. Bewerbungsende dafür ist der 30. Juni 2009. Das Stipendium umfaßt Reise-, Unterkunfts- und Verpflegungskosten, sowie arbeitsbedingte Sachkosten.

Hidden Places ist ein Workshop- und Ausstellungsprogramm für Kunststudenten und künstlerisch aktive junge Menschen aus den Städten entlang der Via Regia, die sich für Architektur, urbane Kultur und historische Zusammenhänge interessieren. Die Bezeichnung Hidden Places soll für Orte stehen, die eine subjektive Sicht junger Menschen auf europäische Geschichte, Architektur und Urbanität repräsentieren. Leitmotiv des Projektes ist die alte Königsstraße Via Regia, eine historische Kommunikationsachse zwischen Ost und West, von Kiew bis Santiago de Compostela. Sie steht für Mobilität, Austausch, Inspiration und ist ein Sinnbild des sich vereinigenden Europas. (weiter)

Görlitz ist wunderschön, aber viele herrliche Altbauwohnungen stehen leer. Bis vor einigen Jahren litt die Stadt an der Neiße unter einem dramatischen Bevölkerungsschwund. Jetzt ziehen Hunderte West-Rentner nach Görlitz. Ein unerwarteter Glücksfall für die Stadt. stern.de stellt in einer Reportage-Reihe Orte vor, an denen der demografische Wandel heute schon spürbar ist. Video-Tagebuch: http://www.stern.de/politik/deutschland/die-folgen-der-entvoelkerung-teil-7-und-ende-die-rentner-sause-in-goerlitz-636238-video.html

Für die Nutzung der Resource in der Joliot-Curie/Ecke Johannes-Wüsten-Straße als Kulturhaus für Vereine und Initiativen gibt es kein finanziell tragbares Konzept. Das ist eines der Ergebnisse des Kulturstammtisches, der am Donnerstagabend im Ratscafé stattgefunden hat. „Nur sieben Interessierte haben den entsprechenden Fragebogen ausgefüllt“, fasste Jazztage-Organisator Friedemann Dreßler vom Kulturzuschlag-Verein zusammen. Zwar hätten alle Ausfüllenden angegeben, dass sie teilsanierte Räume zwischen 200 und 400 Quadratmeter Nutzfläche suchen, über den Umfang der Gesamtkosten für die Reaktivierung der Immobilie schien am Abend niemand informiert zu sein.

Überdies blieb fraglich, wieso gerade das von der Görlitzer Resourcegesellschaft in der Mitte des 19. Jahrhunderts gebaute imposante Gebäude in die Diskussion geraten war. Das Objekt steht zum Verkauf durch die Stadt. Ein bereits vorhandenes Nutzungskonzept in Zusammenhang mit den umliegenden Objekten stimmt positiv das städtische Quatier nachhaltig zu entwickeln.
Bis in die Nachwendezeiten vom Fachbereich Informatik der Hochschule in Görlitz genutzt, war das Kulturhauptstadtbüro zuletzt 2006 Mieter auf Zeit mit der Ausstellung "virtuelle Stadt". Wie so viele Gebäude fristen seitdem die beiden Ballsäle im Obergeschoss ein tristes Dasein.

Bislang einmalig in Europa ist beabsichtigt in Görlitz/Sachsen eine Behandlungsstätte zur optimalen Diagnostik und Behandlung aller Alterserkrankungen zu errichten. Der Standort, auf dem das Kompetenzzentrum in Görlitz errichtet werden soll, ist das ehemalige Gelände der psychiatrischen Privat-Nerven-Heilanstalt Dr. Karl Ludwig Kahlbaum. Mit dem Namen Kahlbaum verbunden sind dessen Innovationen im Umgang mit psychisch Kranken, bis heute in der modernen und biologischen Psychiatrie noch gleichermaßen aktuell.  (weiter)

Zweehunnertfuffch Mal Jörlitz ... da staunt der Icke in Balin.
Seit dem 4. Dezember 2007 wirbt die Europastadt Görlitz-Zgorzelec GmbH in der Bundeshauptstadt für einen Besuch im winterlichen Görlitz. Nach der Riesenposter-Werbung im Oktober diesen Jahres soll die neuerliche Aktion in Berlin Görlitz als Kurzreiseziel im Bewusstsein der Bevölkerung der Hauptstadt der Republik noch stärker verankern. Wieso sollte Görlitz auch nicht für sich werben. Die Europastadt GmbH beweist einmal mehr zurecht, dass Görlitz sich als "schönste Stadt Deutschlands" auch in der Aussenwerbung zweifelsohne in die Reihe der anderen Kulturstädte einordnen kann.
Link: Görlitzer Anzeiger 05.12.2007

Barrierefreies Görlitz informiert alle behinderten Menschen über die Barrierefreiheit von 37 Gebäuden in der Altstadt und in der Innenstadt von Görlitz und Zgorzelec. Aufgenommen sind zudem einige Läden, Hotels sowie Restaurants. Ein Übersichtsplan mit eingezeichneten Barrieren sowie einer detaillierten Wegebeschreibung von der nächsten ÖPNV-Haltestelle zum Gebäude ergänzt die Informationen.
Die Präsentation und offizielle Freischaltung erfolgte am 02. November 2007. Erreichbar ist die Seite für alle wie folgt mit einem Kurzlink: www.goerlitz.de/barrierefrei
Noch in den Görlitzer Stadtgrenzen befindet sich der Berzdorfer See. Mit moderner Architektur - wieso eigentlich nicht auch die grossen Namen der Weltarchitektur - soll der Berzdorfer See neue Perspektiven für den Städtebau widerspiegeln.
Namen wie die von Renzo Piano, das wäre doch ein Grund neben der alten europäischen Stadt Görlitz in eine dann einzigartige Architektur am Berzdorfer See einzutauchen. Alt und Neu nebeneinander, was wäre das für ein Bild in der Europastadt Görlitz-Zgorzelec.
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Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) wurde 1973 auf Initiative der deutschen Städte gegründet, um Kommunalverwaltungen durch wissenschaftlich fundierte Forschung und Fortbildung die Lösung ihrer kommunalen Aufgaben zu erleichtern und darüber hinaus längerfristige Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten für die städtische Entwicklung aufzuzeigen. Das Institut untersucht Fragestellungen der Kommunalpolitik, erforscht interdisziplinär Grundprobleme der Kommunen und erarbeitet methodische Grundlagen und Konzepte für die kommunale Planungs- und Verwaltungspraxis. In seinen Arbeitsschwerpunkten unterstützt es einzelne Städte auch bei der Lösung aktueller Probleme, soweit es sich um exemplarische Problemstellungen handelt.
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I.R.Rudolph Abseits des Mainstreams und der öffentlichen Kontrolle ist die Nische ein geschützter Rückzugsort, der Dinge erlaubt, die anderswo undenkbar wären.  (weiter)