Der Vereinsvorstand begrüsst ausdrücklich die Ankündigung der Unteren Denkmalschutzbehörde, Denmale in Görlitz vor wilder Plakatierung zu schützen. Nicht ganz uneigennützig, erfähren doch die Immobilien auf der Berliner Str. und Brüderstr. damit Aufwertung was ihre Nutzung als Show-Case anbelangt. Über Form und Umgangssprache der Behörde Zuwiderhandlungen im Görlitzer Stadtbild zu ahnden, liesse sich dennoch sachlich streiten. Mit dem Theater Görlitz, dem Kulturservice und anderen Kulturveranstaltung verbindet der Verein bereits jetzt intensiv das Interesse für Veranstalrungswerbung die Ladenfenster zur Verfügung zu stellen. Auch der ZUG DER ERINNERUNG ist im Vorfeld tatkräftig beworben worden. Leerstand zu nutzen, alternative Wege aufzuzeigen und auf die bewegende Kraft von Kunst und Kultur zu setzen, ganz klar eine Ziel des Vereins.  (weiter)
Bislang einmalig in Europa ist beabsichtigt in Görlitz/Sachsen eine Behandlungsstätte zur optimalen Diagnostik und Behandlung aller Alterserkrankungen zu errichten. Der Standort, auf dem das Kompetenzzentrum in Görlitz errichtet werden soll, ist das ehemalige Gelände der psychiatrischen Privat-Nerven-Heilanstalt Dr. Karl Ludwig Kahlbaum. Mit dem Namen Kahlbaum verbunden sind dessen Innovationen im Umgang mit psychisch Kranken, bis heute in der modernen und biologischen Psychiatrie noch gleichermaßen aktuell.  (weiter)
Gut 120 Gäste haben die „Zukunftsvisionen # 2“- Ausstellung am Postplatz schon besucht. Am 12, Juni findet ab 19.30 Uhr die Finissage mit Podiumsdiskussion zum Thema „Kunst und Kultur als Antwort auf Leerstand. Konzepte, Finanzierung, Risiken, Bedenken, aber auch Chancen für Görlitz“ statt.
Als Teilnehmer haben sich unter anderem WBG-Chef Gerd Kolley, Wanda Stokwisz und Jürg Dück vom Künstlerschloss Waju in Zgorzelec, Daniel Breutmann vom Verein goerlitz21 sowie Daniel Sauer vom KulTours-Verein angesagt. Nachher gibt es noch ein Songwriting-Mellowpop-Konzert mit Kirstin Kroneberger an der Bratsche und Anne Jurtz am Gesang und der Gitarre.