30 Oktober, 2007 14:38
»Belebte Räume - goerlitz living room«
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Ungenutzte Görlitzer Häuser und damit auch Stadtteile (hoher Leerstand aufgrund des grossen Wohnungsüberhanges), will der Verein goerlitz21 mit dem Projekt „Belebte Räume – goerlitz living room“ zu neuem Leben erwecken. Beim Fonds Soziokultur ist jetzt ein Antrag für das 1. Quartal 2008 eingereicht worden das Projekt finanziell zu unterstützen.
(weiter)23 Oktober, 2007 22:24
Architektur als Spiegel der Kultur einer Stadt?
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22 Oktober, 2007 13:46
Projektantrag BBR: »Kulturfabrik (für) Görlitz«
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goerlitz21 beteiligt sich bei einem Projektaufruf des Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung. Die Projekte im Themen- und Handlungsbereich der Stadt und Regionalplanung sollen neu und innovativ sein, Modellcharakter haben und von mehreren Partnern getragen werden.
(weiter)18 Oktober, 2007 10:39
Görlitz Barrierefrei - Ein Angebot von goerlitz.de
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Die Präsentation und offizielle Freischaltung erfolgte am 02. November 2007. Erreichbar ist die Seite für alle wie folgt mit einem Kurzlink: www.goerlitz.de/barrierefrei
10 Oktober, 2007 22:45
Filmclub Görlitz: We feed the World
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Mit We feed the world – Essen global hat sich Erwin Wagenhofer auf die Spur unserer Lebensmittel gemacht. We feed the world ist ein Film über Ernährung und Globalisierung, Fischer und Bauern, Fernfahrer und Konzernlenker, Warenströme und Geldflüsse – ein Film über den Mangel im Überfluss. Er gibt in eindrucksvollen Bildern Einblick in die Produktion unserer Lebensmittel sowie erste Antworten auf die Frage, was der Hunger auf der Welt mit uns zu tun hat.
Apollo-Theater Görlitz 24.10.2007 Hospitalstr. 2, 19:30 Uhr
09 Oktober, 2007 13:29
Görlitzer Stadtgespräche: Bürgerprojekte als Potential für den Stadtumbauprozess
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sind, werden Konzepte zur Revitalisierung gebraucht,
die neue Wege gehen und alternative Träger- und Finanzierungsmodelle erproben. Die Stadtplanerin und Geschäftsführerin der WohnBund-Beratung Dessau, Birgit Schmidt, hat solche Konzepte erforscht und zeigt mit ihrer Arbeit Möglichkeiten auf, wie leer stehende Immobilien in ostdeutschen Städten revitalisiert werden können. In ihrem Vortrag stellt sie Beispiele vor, die sich als besonders „marktfähig“ erwiesen haben.
Bürgerprojekte werden von Privatpersonen, Unternehmen
oder Initiativen initiiert und nicht von Kommunen, staatlichen Stellen oder Immobilienentwicklern. Sie sind Beispiele für neue Aneignungsformen von leeren Flächen oder Räumen in der Stadt. Die Projekte leisten sowohl einen baulichräumlichen als auch einen inhaltlichen, also sozialen, kulturellen oder ökologischen Beitrag zur Stadtentwicklung.
Dass Bürgerprojekte wirtschaftlich sein können und damit
auch einen ökonomischen Beitrag für die Stadt leisten, wird
zu unrecht immer wieder angezweifelt. Wie Bürgerprojekte
wirtschaftlich erfolgreich agieren ist deswegen für all diejenigen interessant, die selbst etwas Ähnliches vorhaben oder unterstützen möchten.
Vortragssaal des Schlesischen Museum, Eingang Fischmarkt 09. Oktober 2007 um 18.30 Uhr
