bauTraum Netzwerkkampagne Logogoerlitz21 beteiligt sich 2010 an der bundesweiten Netzwerkinitiative bauTraum der Bundesstiftung Baukultur gemeinsam mit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Anliegen der Netzwerkkampagne ist, dass Sensibilisierung und Bildung auf dem Feld der Baukultur ein fester Platz in den Schulen bzw. in der Schulbildung eingeräumt wird und baukulturelle Aspekte im eigenen Lebensumfeld der Kinder und Jugendlichen wie auch im gesellschaftlichen Kontext stärker wahrnehmbar und erlebbar sowie das baukulturelle Umfeld von Kindern und Jugendlichen verbessert werden.

goerlitz21 beteiligt sich mit dem Projekt "Nachbarschaftsgarten" an der Netzwerkintitiative. Im Rahmen des Projekts sollen vorhandene, ungenutzte städtische Räume possitiv aufgeladen und einer öffentlichen Nutzung zugeführt werden. Die Maßnahme soll einerseit sozialen Bedürfnissen nachkommen und die Bürger zu mehr Eigeninitiative anregen.  Mit den Stadtteilschulen im Quartier kooperiert dere Verein um Naturwissen kindgerecht in Form von Naturprojekten und Ausflügen auf spielerische Weise zu vermitteln. Kinder sollen einmal mehr selbst die Möglichkeiten haben Natur zu begreifen und zu erforschen. bauTraum -die bundesweite Netzwerkkampagne

Zentral in der Innenstadt von Görlitz steht die CoWorking Initiative Görlitz vor der Eröffnung eines ersten Hauses für die Kreativwirtschaft. CoWorking Görlitz ist eine Plattform, die den Ansprüchen von unabhängigen Kreativen und Wissensarbeitern gerecht wird und ihre Möglichkeiten erweitert. In einer Mischung aus entspannter Kaffeehaus-Atmosphäre und konzentriertem Arbeitsumfeld legen wir Raum zwischen Arbeit und Privatsphäre an, in der Innovation und Kreativität gefördert wird.

In einer ersten Aktion werden nach Besichtigung der Räumlichkeiten weitere Mitstreiter für das Projekt gesucht. Wir bieten auf rund 240 qm Platz für Innovation, Kreativität und professionelles Arbeiten. Es gibt WLAN, fixe und flexible Arbeitsplätze, Meetingräume, ein Telefonzimmer, Büroorganisation und Desk Service sowie das haus | café. Offen für Freiberufler aus der Kreativszene: Grafiker, Programmierer, Fotografen, Architekten, Designer, Startups, eine Konzertagentur, Buchhalter, Akademiker, Rechtsanwälte, NGO’s, Übersetzer, Videokünstler, Journalisten und Blogger. Kontakt 03581 727537 publicus media ag

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Die neu unter dem Namen Interessengemeinschaft Historisches Görlitz firmierende ehem. IG Historische Berliner Strasse erhält die Forderungen nach einer einheitlichen Gestaltung der Berliner Strasse mit einer an die Gründerzeit angelehnten Gestaltung des historischen Bildes der Straße aufrecht. Für viele GörlitzerInnen und bei den Förderern der Stadt steht Görlitz als Beispiel für einen behutsamen Umgang mit dem reichen Architekturerbe. Die Berliner Strasse soll nicht verschandelt werden, sind sich alle Mitglieder der letzten IG Versammlung einig, insbesondere vor dem Hintergrund der Bewerbung von Görlitz um Aufnahme in den Rang einer UNESCO Welterbestätte. Görlitz hat mit seiner Gründerzeitlichen Innenstadt ein unverwechselbares Bild. Das Alleinstellungsmerkmal jetzt durch Beton und Beliebigkeit zu zerstören lehnt die Interessengemeinschaft konsequent ab und droht mit einem Bürgerbegehren. (weiter)

Städte brauchen, um nicht von Mittelmässigkeit erdrückt zu werden, Räume die ihren Charakter prägen, die Identität zulassen und die mit Emotionen besetzt werden können. Eine grosse Chance verspielt hat die Stadt nach Meinung der Interessengemeinschaft Historische Berliner Strasse bei der Umgestaltung der Berliner Strasse nachdem die Entscheidung gegen die  von der IG vorgeschlagene Strassenbeleuchtung in historischer Form gefallen ist. Auf starke Kritik stösst zudem die Tatsache, dass die in ihrer Einzigartigkeit erhaltene Berliner Strasse mit ihren Gründerzeitfassaden nach den Plänen der Stadtverwaltung mit einem Potpouri von unterschiedlichen Materialien überzogen werden soll.
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»Wenn Schnee liegt, ist alles viel leiser«; erklärt Lara ihrem gehörlosen Vater. Jenseits der Stille beginnt im Schnee, unter dem Eis, da, wo es ganz still ist, und wird in den 100 Minuten nie wirklich laut. Lara bricht aus der taubstummen Lebenswelt ihrer Eltern aus indem sie die Musik für sich entdeckt.

Der Filmclub von der Rolle ´94 lädt am 27. Januar 2010 zum Winterkino mit anschließender Filmmusikparty ins Wächterhaus auf die Berlinerstraße 42 ein. Bei Feuer, Glühwein und kuscheligen Decken wird der Film „Jenseits der Stille“ im Innenhof zu sehen sein. Wem dann unter freiem Himmel doch zu kalt geworden ist, der kann sich im ehemaligen Geschäftsraum wieder warmtanzen. Gespielt wird dabei nicht nur der passende romantische Soundtrack, sondern auch tanzbare Musik anderer Filme und Musiker.

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Eine Umfrage zum Thema „Berliner Straße” in Görlitz ergibt neue Einsichten. Genau 239 Stimmen wurden bei der Umfrage auf dem Görlitz Blog von Mario Frost erfasst und das Ergebnis ist im Bezug auf die Gestaltung fast mit Gleichstand ausgegangen. Im Ergebnis haben sich 111 Stimmen für eine historische Gestaltung und 109 Stimmen für eine moderne Gestaltung ausgesprochen. Den restlichen Stimmen war es praktisch egal.

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Mit der Kulturhauptstadtbewerbung wurde die Via Regia als Symbol für ein modernes Europa und den europäischen Einigungsprozess zum Motto für die Europastadt Görlitz-Zgorzelec. Aus der Bewerbungsphase zur Kulturhauptstadt hervorgegangen führt das Kunstprojekt Hidden Places diese Idee weiter und bringt junge Künstler aus Orten entlang der Via Regia zusammen. Während eines 14-tägigen Workshops trafen sich 2009 zehn Foto- und Videokünstler in Görlitz und setzten sich künstlerisch mit bekannten, aber auch vergessenen, neuen, noch unentdeckten Orten urbaner Kultur in Görlitz-Zgorzelec auseinander. Dabei entstanden Arbeiten die neue Einblicke auf die Architektur und intensive Eindrücke in die Kultur der Stadt Görlitz-Zgorzelec geben und untrennbar mit dem Erleben der Künstler in ihren Heimatorten verbunden sind.  (weiter)